Neuzuzügerbrunch 2012
Wauwil begrüsst seine Neuzuzüger

Am Sonntag, 21. Oktober führte die Gemeinde Wauwil einen Begrüssungs-Brunch für alle Neuzuzüger seit einem Jahr durch. Die Anwesenden nutzten diese Kontakt- und Informationsplattform, welche von der einheimischen Jugendbrassband musikalisch umrahmt wurde.

Die rege Bautätigkeit in den letzten Jahren hat zur Folge, dass die Bevölkerungszahl in Wauwil stetig zunimmt. Anfangs 2010 betrug die Einwohnerzahl noch 1705. Anfangs dieses Jahres waren es schon 1800 Einwohner; stetig geht es nun gegen die 1900er-Marke zu. Aufgrund dieser markanten Zuwachszahlen hat sich der Gemeinderat entschlossen, die offizielle Neuzuzügerbegrüssung jedes Jahr durchzuführen.

Für die Organisation war Simon Siegrist, Gemeinderat und Ressortleiter Kultur und Umwelt, verantwortlich. Er wurde unterstützt von der Arbeitsgruppe Aktives Wauwil, die von Daniel Gasser präsidiert wird.

Beschwingte Unterhaltung durch Jugendbrassband

Simon Siegrist durfte rund 50 Personen im Foyer des Zentrums Linde begrüssen, welches von der Arbeitsgruppe aktives Wauwil kreativ hergerichtet wurde. Unter der Leitung von Markus Huwyler sorgte die Jungendbrassband Wauwil für eine beschwingte Atmosphäre. So war es nicht erstaunlich, dass die Anwesenden mit grossem Applaus noch eine Zugabe verlangten.

Feines Zmorge vom Gasthaus St. Wendelin

Dieses Jahr wurde für die Begrüssung der Neuzugezogenen etwas Spezielles ausgedacht. Im Foyer des Zentrums Linde wurde ein feiner Sonntagsbrunch aus dem Gasthaus St. Wendelin hergerichtet. Dies erfreute sichtlich Gross und Klein. Die Eingeladenen konnten sich an den Tischen und am Buffet unterhalten; die kleinen Gäste konnten sich mit den aufgestellten Spielen vergnügen.

Aussicht plus - als wertvoller Trumpf

Gemeindepräsidentin Vreni Gassmann stellte die Highlights der neuen Wohngemeinde vor. Wauwil besitzt das Energiestadt-Label und wurde als erste "Kinderfreundliche Gemeinde" in der Schweiz, mit dem Unicef-Label ausgezeichnet. Die Pfahlbausiedlung Wauwil ist immer einen Besuch wert. Die Pfahlbausiedlungen sind das erste Weltkulturerbe der Zentralschweiz. Neben unendlich viel Aussicht und vielfältigster Natur im Moos und am Santenberg, besitzt Wauwil ein lebendiges Dorfzentrum, eine grosszügige Schulanlage sowie die Sport- und Freizeitanlage Moos. Ebenfalls wurde auf das florierende Gewerbe hingewiesen. Laufend an Bedeutung gewinnt die S-Bahnhaltestelle mit Halbstundentakt – dass man heute in Wauwil wohnen und in Zürich arbeiten kann, war vor wenigen Jahren noch schwer vorstellbar. Aus den Gesprächen war zu erfahren, dass der optimale Anschluss an den öffentlichen Verkehr neben der tollen Aussicht ein gewichtiges Argument für die Wohnortwahl war. Dass im eigenen Dorf die gesamte Volksschule besucht werden kann und auch attraktive Einkaufs- und Dienstleistungsangebote vorhanden sind, ist für viele Neuzuzüger ebenfalls wichtig. Verschiedene laufende Projekte lassen weitere Attraktivitätssteigerungen im Dorf erwarten und somit optimistisch in die Zukunft blicken.

Aktivitäten und Informationen

Auch in Sachen Kultur und Sport läuft einiges am Santenberg. Die Monatszeitschrift Wauwiler Info und die Homepage www.wauwil.ch informieren topaktuell über verschiedenste Aktivitäten. Daniel Gasser orientierte über die Tätigkeiten der Arbeitsgruppe Aktives Wauwil. Die Gruppe trägt mit neuen Ideen dazu bei, Wauwil laufend noch attraktiver zu machen. Gerne nehme man auch Anregungen von Neuzuzügern entgegen.


Fotos vom Neuzuzügerbrunch




(Fotos von Dieter Albrecht, Mitglied Aktives Wauwil)

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